Hier entsteht die Seite Chytridpilz.

 
Chytridiomykose-eine Infektionskrankheit, der die Amphibien befällt, hat Gebietsweise nach seinem Auftreten ganze Bestände ausgelöscht. Bei einer Infektion mit dem Hautpilz ist der Tod der Amphibien fast sicher: Der Chytrid verstopft die Poren. Die Tiere trocknen aus.

Durch diese erste Beobachtung und Aufnahme im Juli 2010, von einer Gelbbauchunke die sich extrem stark Häutet, kam schnell das Thema Chytridpilzuntersuchung auf dem Tisch. 

Den ersten Chytridpilzabstrich konnten wir dann im Sep.2010 durchführen. Das Ergebnis lautet: Der Pilz hat auch das Aachener Land erobert.

Amphibiensterben melden
Um mehr über die Verbreitung vom Chytridpilz in Deutschland und sein Gefährdungspotenzial zu erfahren, läuft seit 2009 ein Dreijahresprojekt, an dem das Museum für Naturkunde Berlin, die Charité, die Humboldt-Universität, die Naturschutzstation Rhinluch und das Labor Mutschmann zusammenarbeiten. Wer ein gehäuftes Amphibiensterben ohne erkennbare Todesursache beobachtet, kann sich an das Projekt wenden.

Kontaktadressen

 

Um den Chydridpilz nicht aus dem einen Feuchtbiotop zum anderen tragen,

muss nach jedem verlassen eines Feuchtbiotops die Schuhe gründlich desinfizieren. 

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